Testament Vertrag zugunsten dritter

Posted by on August 10, 2020

Die oben beschriebene Unterscheidung war eine bequeme Möglichkeit, die vertragliche Verpflichtung zu verwenden, um den Anforderungen eines sich entwickelnden Geschäftslebens gerecht zu werden. Obwohl es seine Wurzeln in talmudischen Halakhah (Rashba, loc. cit. und siehe auch Sefer ha-Terumot, Nr. 64:2) hatte, wurde die Unterscheidung offenbar erst ab dem 13. Jahrhundert als expliziter Rechtsgrundsatz akzeptiert (Maimonides zum Beispiel erwähnt sie überhaupt nicht). Bis zu seiner Annahme wurde der Schwerpunkt auf die tatsächliche Natur des Pfandrechts über das Vermögen des Schuldners gelegt, aber die Anerkennung der Gültigkeit eines Unternehmens, auch wenn es sich auf etwas bezieht, das noch nicht existiert, stärkte den persönlichen Aspekt der Verpflichtung, da sie auf der tatsächlichen Existenz der Person des Schuldners beruhte. Wird ein Vertrag zugunsten eines Dritten durch die Nichterfüllung des Verpromisstors verletzt, kann der Begünstigte den Verpromistor auf die Verletzung verklagen, so wie jede Vertragspartei den anderen verklagen kann. Da die Rechte des Dritten durch den zwischen dem Verheißungsempfänger und dem Verheißungsempfänger geschaffenen Vertrag definiert sind, kann der Verpromisglich gegen den Begünstigten alle Gegenwehrgegen den Vertrag geltend machen, die gegen den Verheißungsempfänger geltend gemacht werden könnte. Dazu gehören alle traditionellen Grundlagen, auf der die Vertragsgestaltung angefochten werden kann (z.

B. Mangel an Kapazität, Mangel an Gegenleistung, Das Gesetz über Betrug) und alle traditionellen Grundlagen, auf denen die Nichterfüllung des Vertrags entschuldigt werden kann (z. B. Nichtberücksichtigung, Unmöglichkeit, Rechtswidrigkeit, Zweckfrustration). Die Unterscheidung, die einen beabsichtigten Begünstigten schafft, besteht darin, dass eine Partei – die “Versprechen” – eine Vereinbarung trifft, um einer zweiten Partei – dem “Promisor” – eine gewisse Gegenleistung zu gewähren, im Austausch für die Zustimmung des Verpromistors, dem im Vertrag genannten Drittbegünstigten ein Produkt oder eine Dienstleistung zur Verfügung zu stellen. Der Zusagen muss die Absicht haben, dem Dritten zu nutzen (obwohl diese Anforderung eine ungewöhnliche Bedeutung nach dem Gesetz hat). Obwohl es eine Vermutung gibt, dass der Promisor beabsichtigt, die Interessen des Dritten auf diese Weise zu fördern, wenn Andrew verträge mit Bethanien, um tausend Killerbienen in das Haus von Andrews schlimmstem Feind Charlie liefern zu lassen, dann wird Charlie immer noch als der beabsichtigte Nutznießer dieses Vertrags betrachtet.

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