Arbeitsvertrag bgb

Posted by on July 11, 2020

Ein Arbeitgeber muss einen triftigen Grund haben, einen Mitarbeiter zu entlassen. Zu diesen triftigen Gründen gehören Verhaltensfragen, konsequente Unterentwicklung am Arbeitsplatz, die Schließung des Unternehmens, Downsizing oder Restrukturierung sowie Fragen im Zusammenhang mit regelmäßigen oder langfristigen Erkrankungen. Es gibt jedoch strenge Rechtsvorschriften im Bereich der ungerechtfertigten Entlassung. In der Folge ist eine Entlassung einer Person aufgrund ihrer Rasse, Religion, sexuellen Orientierung oder ihres Geschlechts arbeitsrechtlich nicht zulässig. Ein Arbeitgeber, der einen Arbeitnehmer aus diesen Gründen ungleich behandelt, ist ebenfalls nicht zulässig. Wenn ein Arbeitnehmer der Meinung ist, dass er aus diesen Gründen ungerecht behandelt oder ungerechtfertigt entlassen wurde, muss er sich daher unverzüglich an die Rechtsvertretung wenden. Enthält der Arbeitsvertrag eine Verpflichtung für regelmäßige Geschäftsreisen, ist grundsätzlich eine Reiseanweisung zulässig. Es gibt jedoch Ausnahmen. Wenn es eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes für ein ganzes Land oder eine Teilreisewarnung für eine Region gibt, kann die Reise vom Mitarbeiter abgelehnt werden. • Dauer der Beschäftigung • Alter • Anzahl der Unterhaltspflichten (Kinder, Ehemann) • schwere Invalidität Ein weiterer Anspruch auf Fortzahlung während der Abwesenheit ist in . 616 BGB festgelegt. Nach dieser Bestimmung können Löhne geltend gemacht werden, wenn der Arbeitnehmer aus persönlichen Gründen wie dem Tod oder der Beerdigung eines nahen Familienmitglieds oder der Geburt des eigenen Kindes nicht für einen unbedeutenden Zeitraum arbeiten kann.

Dieses Statut ist jedoch nicht zwingend und daher in der Praxis oft durch vertragliche Vereinbarungen beschränkt oder verjährt. Nach Art. 613a Abs. 5 BGB sind die betroffenen Arbeitnehmer vom ehemaligen Arbeitgeber oder dem neuen Eigentümer schriftlich über die Versetzung ihrer Beschäftigung zu informieren. Diese Informationen müssen das Datum oder den geplanten Zeitpunkt der Versetzung, den Grund für die Versetzung, die rechtlichen, wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der Versetzung der Arbeitnehmer und die vorgeschlagenen Maßnahmen, die in Bezug auf die Arbeitnehmer zu ergreifen sind, umfassen. Eine Übertragung eines Unternehmens führt zu einer rechtsverbindlichen Übertragung aller Arbeitsverträge des übertragenen Unternehmens vom ehemaligen Arbeitgeber auf den neuen Eigentümer des Unternehmens. Nach Art. 613a Abs.

1 BGB tritt der neue Eigentümer die Rechte und Pflichten ein, die sich aus den zum Zeitpunkt der Übertragung bestehenden Arbeitsverhältnissen ergeben. Im Allgemeinen bedeutet dies, dass das Arbeitsverhältnis mit den gleichen Rechten und Pflichten wie vor der Übertragung des Unternehmens fortbesteht. Auch die Rechte und Pflichten in Tarifverträgen und Betriebsverträgen können vom neuen Eigentümer grundsätzlich erst nach Ablauf eines Jahres nach Betriebsübergang geändert werden (Art. 613a Abs. 1 Satz 2 BGB). Solche Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen können jedoch durch bestehende oder neu abgeschlossene Vereinbarungen mit demselben Regelungsspielraum ersetzt werden.

Simple Business by Nimbus Themes
Powered by WordPress

Font Resize
Contrast